976 neue Notebooks werden im Herbst 2024 an die Schülerinnen und Schüler im Bezirk Weiz ausgeliefert

Die digitale Schule startet durch. Mit dem Schuljahr 2024/25 wurden in Weiz 976 neue Geräte für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen ausgeliefert. Das sorgt für einheitliche Standards bei digitalen Instrumenten und Tools an den Schulen und fördert das enorme digitale Potential im Unterricht.

„Die Corona-Pandemie hat uns die Problemfelder im Bereich der Digitalisierung an den Schulen drastisch aufgezeigt. Wir haben diese Chance genützt, um die Digitalisierung direkt an die Schulen zu holen. Seit dem Schuljahr 2021/22 wurden durch die Offensive des Bundes 4892 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Schulstufe im Bezirk Weiz mit eigenen Laptops oder Tablets ausgestattet. In diesem Schuljahr werden insgesamt 976 Laptops und Tablets an die Schülerinnen und Schüler der 5. Schulstufe ausgegeben. Seit dem letzten Herbst gibt es auch das neue Pflichtfach „Digitale Grundbildung“ und ermöglicht der kommenden Generation schon früh, dass sie sich am Stand der Technik bilden kann und damit zukunftsorientiert arbeiten wird“, so Abgeordneter Christoph Stark

Digitale Endgeräte seit dem Start im Schuljahr 2021/22

Im Schuljahr 2024/25 werden an die Schulen im Bezirk Weiz 976 Notebooks und Tablets ausgegeben, Steiermark-weit sind es 11.037 Geräte. Insgesamt wurden seit 2021/22 schon 4892 Schülerinnen und Schüler mit Endgeräten versorgt (Stmk. 53.973).

Unter den Geräten finden sich beispielsweise Windows Laptops, Windows Tablets, iPads oder Chromebooks. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit setzen manche Grazer Schulen auch auf „Refurbished Geräte“ – diese sind gebraucht aber generalsaniert, gereinigt, geprüfte und somit neuwertig. Die Eltern tragen 25 Prozent der Kosten, sofern sie nicht vom Selbstbehalt ausgenommen sind.

Digitalisierung als Schlüsselkompetenz

„Die digitale Bildung ist eine der entscheidenden Schlüsselkompetenzen für die Zukunft. Die erneute Auslieferung der neuen Geräte ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft unseres Schulsystems und bereitet die Schülerinnen und Schüler optimal auf die Digitalisierung der Arbeitswelt von morgen vor. Gerade die Pandemie hat diesen Trend beschleunigt und uns gezeigt, wie wichtig es ist sich sicher und versiert im Digitalen Raum zurecht zu finden und zu bewegen – Medienkompetenz ist dabei ein wichtiges Stichwort“, so Abgeordneter Christoph Stark.

„Die Digitalisierung eröffnet nicht neue Chancen in der Bildung, sondern auch am Arbeitsmarkt. Durch die Integration von neuen digitalen Techniken werden flexiblere Produktions- und Arbeitsprozesse ermöglicht. Die Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette hilft dabei, gezielter auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Die Kinder und Jugendlichen, die sich heute schon perfekt im digitalen Raum auskennen, werden die hochqualifizierten Fachkräfte von morgen sein.“, so der Abgeordnete Christoph Stark abschließend.