Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
nun liegen die ersten Wochen der schrittweisen Öffnung unseres Landes hinter uns und das Fazit fällt dabei durchaus optimistisch aus. Die Infektionszahlen sind nicht in einem besorgniserregenden Umfang angestiegen und so können wir die nächsten Stufen wie geplant weiter gehen. Aber es gibt auch immer wieder Nachrichten, die uns doch zu denken geben und daran erinnern sollten, dass das Virus nicht einfach verschwunden ist. Wie schnell es in eine andere Richtung geht, hat man in den Postverteilzentren gesehen, wo innerhalb von kürzester Zeit zig Infektionen ausgelöst wurden, der Betrieb beinahe zum Erliegen kam und sogar Bundesheersoldaten nun eingesetzt werden müssen, um ein Zusammenbrechen der Paketsortierungen zu verhindern. Man muss also gar nicht nach USA blicken, wo ein völlig fehlgeleiteter Präsident ein Land in eine Sackgasse manövriert hat oder nach Schweden, wo erst gestern das Amt für Statistik bekannt gegeben hat, dass das Land die höchsten Todeszahlen seit 1993 und die zweithöchsten seit der Spanischen Grippe vor 100 Jahren zu verzeichnen hat. Es reicht der Blick auf Brennpunkte im eigenen Land, um zu verstehen, warum unsere Regierung mit der Vorsicht richtig liegt. Zwar ist es nachvollziehbar, dass angesichts der niedrigen Infektionszahlen die Vorsicht langsam aber sicher abnimmt und man sich immer öfter frägt, ob man bspw die Maske nicht weg werfen kann oder ob nicht alles viel schneller vonstatten gehen könnte ja müsste. Aber ein Abrutschen in eine zweite Welle wäre eben für das Land noch viel fateler als der Schaden, der jetzt bereits besteht und sicher noch zunehmen wird. Denn dann werden wir Betriebe wieder schließen müssen, Hot Spot Regionen wieder abriegeln oder andere drastische Maßnahmen ergreifen müssen. Insofern kann ich alle nur bitten, durchzuhalten. Der politische Gegenwind wird rauer werden, unsere Umfragewerte werden wahrscheinlich sinken und die Populisten werden Auftrieb bekommen. Wie nach jeder Krise. Unsere Gemeinschaft zeichnet es jedoch aus, dass wir das tun, was wir für richtig halten und nicht das was gerade immer populär ist. Letztendlich kommt so eine Politik dann der Gemeinschaft zugute und hat uns zu dem Land gemacht, in dem wir glücklich sein können, darin leben zu dürfen. Das sieht man besonders in Krisenzeiten. Österreich hat einen bemerkenswerten Weg in dieser Krise genommen, waren unter den ersten, die den shut down gewagt haben und jetzt kopieren viele Länder unseren Weg der Wiederöffnung. Schritt für Schritt und vorsichtig. Gelingt jetzt der Neustart, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir da sehr gut raus kommen werden. Euch Allen von Herzen dabei alles Gute für Eure ganz persönlichen Kämpfe und bleibt alle gesund.
Euer BPO
Andreas



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